Ursprung in Groß Tychow, Pommern

Holz war schon immer Gegenstand unserer Arbeit. Bereits vor drei Generationen bestand ein Sägewerk mit angegliederter Fassproduktion in Groß Tychow, der im Jahre 1945 aufgegeben werden musste.


Entwicklung seit 1945

Im Laufe unserer über 50-jährigen Erfahrung ist unser Laubholzsägewerk ein kompetenter Partner für die Holzindustrie und den Holzgroßhandel geworden. Nachdem Wolfgang Schulz (* 1924, †2008) 25 Jahre lang in leitenden Positionen in verschiedenen Sägewerken tätig war, kam 1972 der Entschluss sich selbständig zu machen.


Die ersten fünf Jahre wurde in verschiedenen Lohnschnittwerken Schnittholz im Lohn erzeugt, bis Ende 1978 das gräfliche Sägewerk in Bad Driburg erworben wurde. Sogleich wurde die Sägehalle neu mechanisiert und die Betriebsfläche erweitert.


Anfangs beschränkte sich das Sortiment auf Eiche und Buche. Später wurde das Sortiment um Erle, Kirschbaum und Ahorn ergänzt.


Die aktuelle Generation

Als Nachfolger von Wolfgang Schulz hat Bernd Schulz zunächst seine Fachausbildung in einer Holzgroßhandlung begonnen und anschließend über Praktika in verschiedenen Sägewerken vertieft. Die Ausbildung wurde an der Fachhochschule Rosenheim fortgesetzt und fand dort 1993 seinen schulischen Abschluss als Diplom-Betriebswirt (FH) mit Schwerpunkt Holzwirtschaft.

Bernd Schulz ist 1993 in das Sägewerk Schulz eingetreten und hat den Betrieb am 01.07.1998 übernommen. Auch unter neuer Leitung konnten sich der Betrieb und das Sortiment ständig weiter entwickeln.

Am 25. Juni 2003 ist Bernd Schulz von der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld zum Sachverständigen für in- und ausländisches Rund- und Schnittholz öffentlich bestellt und vereidigt worden. Informationen hierzu sind unter „www.holzsachverstaendiger.de“ zu finden.

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